Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin
Der Berliner Dom oder richtig gesagt die Oberpfarr- und Domkirche zu Berlin steht auf eienr Insel in der Spree. Die Geschichte des Dom beginnt bereits 1465 als Papst Paul II. die damalige Kirche zur Stiftskirche ernannte.
Der heutige Kichenbau mit seiner mächtigen Kuppel stammt aus den Jahren 1894 – 1905. Er wurde von Julius Raschdorff auf Wunsch von Kaiser Wilhelm II. als Hauptkirche des preußischen Protestantismus errichtet.
Der Dom stellt die Tauf- und Traukirche der Hohenzollern dar, und er birgt eine unterirdische Gruft, in der sich 97 Särge der Hohenzollern befinden. Unter anderem ruhen hier Der Große Kurfürst und seine gemahlin, das preußische Königspaar Freidrich I. und Sophie Charlotte sowie der deutsche Kaiser Freidrich III.
Über das Kaiserliche Treppenhaus und einige verschlungene Gänge gelangt man hinauf zur Kuppel. Von hier bietet sich eine herrliche Sicht über das Zentrum Berlins.

