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Gepäckverlust und was man selber dagegen tun kann

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Bild: Photos.com / Jupiterimages

Wer kennt das nicht – man hat eine Flugreise gebucht und wartet nach der Landung gespannt darauf, ob das Gepäck auch wirklich mitgereist ist. Immerhin sind im vergangenen Jahr rund 42 Millionen Gepäckstücke vom Weg abgekommen und sogar 1,2 Millionen davon auf Flügen verloren gegangen und anschließend auch nie wieder aufgetaucht. Die Bedenken scheinen hier also immerhin berechtigt zu sein. Doch kann man selber auch etwas tun, damit das möglichst nicht passiert oder hilft hier einfach nur hoffen und beten?

Malte Henk, Autor beim Magazin GEO, dem das auch selber schon des öfteren passiert ist, hat einen Bericht mit dem Titel „Die Gepäck-Lotterie“ gelesen, in dem neben skurrilen Anekdoten zu diesem Thema auch ein paar hilfreiche Tipps zu finden sind. So sollte man bei einer Flugreise auf jeden Fall ein möglichst stabiles Gepäckstück wählen, welches auch abschließbar ist – ein Hartschalenkoffer eignet sich so zum Beispiel ganz hervorragend für dieses Vorhaben. Wertvolle Gegenstände sollte man aber dennoch besser mit im Handgepäck unterbringen. Darüber hinaus empfiehlt sich vor der Reise eine Reiseversicherung abzuschließen, die auch den Verlust eines Gepäckstücks mit absichert. Und ganz wichtig ist auch, dass man – bevor man sein Gepäckstück am Flughafen aufgibt – einen Anhänger bzw. ein Namensschild mit vollständigem Namen, der Adresse des Urlaubsortes als auch der regulären Adresse sowie Handynummer etc. daran anbringt. Auf diesem Wege kann das Gepäck viel besser zugeordnet werden, wenn es mal nicht die ihm vorbestimmte Route einschlagen sollte.

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